Wirtschaftsförderung ist nicht ein Projekt, Wirtschaftsförderung ist eine Geisteshaltung:

Wir arbeiten, auch mit dem direktionsübergreifenden Projekt „Wirtschaftsoffensive“, an der erwähnten wirtschaftsfreundlichen Geisteshaltung. Alle, die beim Kanton oder einer Gemeinde arbeiten, müssen sich stets bewusst sein, dass sämtliche Löhne der öffentlichen Hand letztlich in der Wirtschaft erarbeitet und in Form von Steuern zum Kanton und den Gemeinden kommen. Wenn es den Unternehmen gut geht, geht es uns allen gut. Wer also in seiner Arbeit beim Kanton oder der Gemeine Kontakte zu den Unternehmen hat, soll stets Lösungen suchen, die den Unternehmen dienen, den Ermessensspielraum bei seinen Entscheiden – klar, es gibt nicht immer gleich viel Spielraum, die Gesetze gelten für alle – soll also seinen Ermessensspielraum möglichst im Interesse der Wirtschaft nutzen.

Für die Zukunft der Baselbieter Wirtschaft ist die Förderung der Innovation entscheidend. Ich freue mich darum, dass das partnerschaftliche Projekt Switzerland Innovation Park Basel Area mit Standort Allschwil, das die Kantone Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Jura und die Handelskammer beider Basel gemeinsam im Verbund mit der Wirtschaft und unseren forschenden Hochschulinstitutionen tragen, auf Erfolgskurs ist.